ADRIAN ALMASAN

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Adrian Almasan

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Biografie

Mein Leben begann 1991 in Neunkirchen, Niederösterreich als Erstgeborener von drei Kindern.

 Den größten Teil meiner Lebenszeit verbrachte ich in Dörfles.

 

Ich wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf und bin rückblickend über meine erfüllende Kindheit dankbar. Schon im Kindesalter durfte man mir die Kamera nicht aus
der Hand nehmen lassen. Fotos von meinen jungen Jahren sind deswegen rar. 

Erinnert ihr euch noch an das Kameramodul von Sony Ericsson?

Ich war damals schon der Chef im Pausenhof mit dem Teil!

Mit der Zeit wuchs das Interesse an Bleistiftzeichnungen und ich habe mich mehrere Jahre intensiv der Perfektionierung meiner Skizzen gewidmet.

Die Wahl der Ausbildung im Kreativbereich viel mir somit leicht. Ich habe mich für die Malerschule in Baden entschieden und beschlossen, meine Liebe zum Detail im Bautechnikkollege fortzusetzen.

Mein ursprünglicher Plan war, nach dem Präsenzdienst mehrere Jahre dem Architekturstudium zu widmen, da ich etwas für die Nachwelt schaffen wollte.

Wie viele von euch vermutlich ahnen, habe ich meine Abkürzung für diese Vision gefunden ...

ADRIAN ALMASAN

 
 

ERFAHRUNGEN

Beginnings

Hands on im Elektrofachhandel

Dezember, 2012

Nach bestandener Reife- und Diplomprüfung wollte ich mir selbst etwas Gutes tun.

Auf der Suche nach einem neuen Spielzeug im Elektrofachhandel, kreuzte die Kameraabteilung meinen Weg. Meine Neugier wurde geweckt.

 

Nachdem ich endlich verstanden habe wo sich der Auslöser befand,

legte ich an, fokussierte, drückte ab und war vom Geräusch gefesselt.

 

Nicht die vielen Aufnahmen in der Sekunde oder die gestochen scharfen Bilder

lösten dieses Gefühl in mir aus.

Es war nur das einfache "Klack"  kombiniert mit dem Feedback der Kamera,

dass mich fort an süchtig machte.

Ein mittelloser Absolvent kann sich theoretisch eine hochwertige DSLR schwer leisten 

- theoretisch...

Erste Digitale Spiegelreflex Kamera (DSLR)

Februar, 2013

Die Anschaffung passierte unmittelbar nach meiner Offenbarung.

Sehr günstig, jedoch zu kostenintensiv für mich konnte ich sie mir nicht leisten.

Im Einvernehmen des Händlers, vereinbarten wir eine Anzahlung, die mir als Garantie diente, um "Lady" endgültig zu erwerben.

 Die Canon Eos 5D Mark 1 durfte ich mein Eigen nennen.  

Wehrpflicht & erste Erfahrungen in der Eventfotografie

April, 2013

Meine Kameraden investierten ihren ersten Heeres Sold im Soldheim, ich gönnte mir einen Aufsteckblitz um 250 Schlappen. Ich wollte schließlich meine Erfahrungen in der Eventfotografie erlangen.

 

Marek dürfte den Wienern noch ein Begriff sein. Er hat mich durch seine Art geprägt, vor allem durch seine Persönlichkeit - Er war mein erster Mentor.

 

So wie es der Zufall wollte hatte ich ursprünglich geplant, im Juni meine alte Lady zu verkaufen und gegen "eine Jüngere" ein zutauschen.

Der Privatkäufer wurde eher der Tatsache aufmerksam, was mich zum Verkauf der Kamera veranlasste und wieso ich mich unbedingt vor einem Fotoladen mit ihm treffen wollte.

 

Zufall?

Nicht wirklich... 

Ich erzählte ihm von meinem Vorhaben. Noch nicht annähernd am Ende meiner Geschichte angelangt, öffnete er einen Koffer mit teuren Objektiven und fing an mir den Unterschied zwischen Vollformat und Kleinbildsensor in der Praxis zu zeigen. Es hätte sich für mich keineswegs rentiert ihm meine Kamera zu verkaufen!

Sein Name war Marco und er wurde zu meinem zweiten Mentor. Wir sind heute noch sehr gut befreundet und sein persönlicher Einfluss von damals war maßgeblich für meinen weiteren beruflichen Werdegang.

Ende der Wehrpflicht, Anmeldung zum Fotografen

Oktober, 2013

 

Die Zeit als Rettungssanitäter beim Bundesheer näherte sich dem Ende.

 

Mein jahrelanger Plan Architektur zu studieren und nebenbei als Bauzeichner in einem Architekturbüro zu arbeiten erschien mir immer unattraktiver.

Das Berufsbild eines Fotografen lernte ich ja bereits kennen und somit wusste ich, dass man auch ausreichend gut davon leben kann. 

Die Passion die sich aus meinem Hobby entwickelt hat, zu nutzen und dahingehend selbstbestimmt und unabhängig beruflich Fuß zu fassen klang viel zu verlockend für mich. Ich meldete mein Gewerbe an. 

 

Ich lebe seither nach dem Motto:

"Wer etwas gerne tut, arbeitet nicht"

ERFAHRUNGEN

Today

Seither sind 5 1/2 Jahre vergangen.

In der Eventfotografie habe ich das Licht lesen gelernt. Somit habe ich die Grundbasis für meinen ersten Hochzeitsauftrag im Jahr 2014 geschaffen. 

Im richtigen Moment im Einklang zwischen Licht und Position auf den Auslöser zu drücken.

Eine zurückhaltenden Vorgehensweise ist erforderlich um authentische Aufnahmen zu schaffen.
Teilweise auf Grund meiner Frisur schwer umzusetzen ;-)

  Meine ersten kommerziellen Kunden habe ich ebenfalls 2014 an Land gezogen.

Von diesem Moment an, lernte ich die Zusammenarbeit mit Unternehmen und mich dahingehend heran zu tasten.

Aller Anfang ist bekanntlich schwer... 

Dazu erzähle ich euch später mehr. 

Dem Kunden des Auftraggebers durch Visualisierung, das Unternehmen näher zu bringen ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Passion geworden.

So nehme ich mir ausreichend Zeit für die Geschichte, die Werte und den Visionen des Unternehmens.

Kurz gesagt: 

Der konzeptionelle kommerzielle Ansatz.

- zu den Referenzen 

Ein Teilbereich der kommerziellen Fotografie ist die Architekturfotografie - und ja, das war schon Jahre zuvor meine "Baustelle". Über Archicad, Autocad, & Co habe ich nicht nur gelernt Einreichpläne zu erstellen, sondern auch 3D Visualisierungen auszuarbeiten.

 Somit ebnete ich mein Verständnis für verschiedenste Perspektiven. 

- zu den Referenzen

Ein weiterer Bereich der kommerziellen Fotografie sind Food & Drinks. Meinen Fokus werde ich zukünftig verstärkt auf diesen Sektor legen. Ich möchte mich noch mehr spezialisieren.

Zwei meiner Lieblingsaktivitäten, fotografieren und essen!

 Ein Entgegenkommen meinerseits ist möglich, sofern ich naschen darf ;-)

- zu den Referenzen 

 

KEINZEIT

Als sich das Jahr 2016 dem Ende neigte haderte ich mit mir selbst.

Meine Passion zur Fotografie lebte ich sehr gewissenhaft aus. Mir waren echte Emotionen einzufangen viel wichtiger, als Poser zu belichten, was nun ja, in der Eventfotografie manchmal sehr schwierig umzusetzen ist. Es fehlte an ausreichend Freiraum und Zeit.

 

Um mir neuen kreativen Raum zu schaffen und die Stimme zu schonen half nur ein Wort:

KEINZEIT

Nach intensiven abendlichen Sessions, versagte meine Stimme nämlich teilweise am frühen Morgen. 

Ich vereinfachte mir meinen Alltag indem "KEINZEIT" als neues Statement diente und auf eines meiner Shirts gedruckt wurde!

 Bei der ersten Version war das Wort jedoch leider zu klein geschrieben und die Gäste zu betrunken um es zu entziffern.

Aber...

Sobald es jemand lesen konnte wurde sofort gefragt wo man es kaufen kann.

Freundlich wie ein Wahlwiener eben ist, machte ich dann folgende Bemerkung:

"Habe ich mir extra anfertigen lassen, dass mir die Leut bei der Arbeit nicht auf die Nerven gehen und ich mich auf das Wesentliche - das Einfangen der Emotionen beim zelebrieren des Lebens - konzentrieren kann, hach".

Der Wendepunkt kam schließlich als ein Gast mich fragte, ob ich ihm vier Stück anfertigen kann.

 Daraufhin entwickelte sich aus dem Ruf nach Freiraum ein Business Case. 

Ich gründete mit Michael, meinem Geschäftspartner, das Uhrenlabel KEINZEIT.

 

Der rote Faden in der konzeptionellen kommerziellen Fotografie verhilft mir seither, mich Unternehmen zu widmen. Ich erkenne jetzt viel deutlicher was für Firmenkunden wichtig ist.

Durch Michael kam ich übrigens auch auf den Geschmack der Fashionfotografie.

Er war anfänglich mein Kunde mit seinem Label Falling Leaves Vienna. 

 

Equipment

- Gearometer -

Digitale Mittelformatkamera:

Hasselblad H4D-50

 

Digitale Mittelformatobjektiv
Hasselblad HC-80mm f 2.8
Hasselblad HC-50mm f 3.5

 

Analog:

Canon T50
Canon AE 1 Programm
Canon  35-70mm f 3.5/ 4.5
Canon F5 50mm f 1.8

Digitale Vollformatkamera:

Canon 5D Mark III
Canon 5D Mark IV

 

Digitale Vollformatobjektiv:
Canon EF 16-35mm f 2.8
Canon EF 35mm f 1.4
Canon  EF 50mm f 1.2
Canon EF 85mm f 1.2
Canon EF 100mm f 2.8

Aufsteckblitze: 

Canon Speedlite 600EX RT
Canon Speedlite 430EX III RT

Studio:

2x Elinchrom BRX 500
Elinchrom Rotalux Octa 135cm
Elinchrom Rotalux 50 x 130cm
Elinchrom deep Reflektorschirm 125cm

Nachbearbeitung:
Macbook Pro 2014

Wacom Cintiq 24"

Ipone X, mit vielen Aufsteckobjektiven

 

Ausbildung

Rettungssanitäter beim Bundesheer

Apr.-Juni 13

Bautechnikkolleg Baden

Sept. 10-Jan. 13

HTL  Baden / Malerschule Leesdorf

Sept. 06-Jan. 10

Polytechnischer Lehrgang

Sept. 05-Jan. 06

Informatik-Hauptschule Winzendorf

Sept. 01-Jan. 05        

 

Musikvolksschule Höflein

Sept. 97-Jan. 01